
17.07.10
SALEWA Headquarter nominiert
SALEWA-Headquarter für Architektur-Biennale in Venedig nominiert
Bozen, 14. Juli 2010 – Ein schöneres Geschenk hätte SALEWA zum 75. Geburtstag nicht bekommen können: Das Projekt des neuen Headquarters in Bozen wurde für die 12. Architekturbiennale vom 29. August bis 21. November in Venedig in der Kategorie „Work-in-Progress“ nominiert.
Obwohl der Südtiroler Bergsportspezialist am 8. Juli 2010 seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, steht SALEWA mehr denn je für Innovation und Nachhaltigkeit. Und das nicht nur mit seinen technischen Produkten für Bergsteiger, sondern auch in der Architektur. Das Projekt für den neuen Firmensitz in der Bozner Industriezone, das von den Mailänder Star-Architekten „Cino Zucchi Architetti – Park Associati“ entworfen wurde, ist bei der Architekturbiennale in Venedig im Rennen um einen Preis in der Kategorie „Work-in-Progress“. „Uns erfüllt es mit sehr viel Stolz, dass unser Projekt für einen weltweit so wichtigen Preis nominiert wurde“, sagt der Präsident der Oberalp-SALEWA-Gruppe Heiner Oberrauch.
Vom 29. August bis zum 21. November werden in Venedig bei der weltweit wichtigsten Ausstellung für zeitgenössische Architektur Projekte aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen und Kunst aus 56 Ländern vorgestellt. Geleitet wird die Biennale erstmals von einer Frau, Kazuyo Sejima. Die 54-jährige Japanerin zählt zu den weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Architektinnen.
Das Projekt des neuen SALEWA-Headquarters wird bei der Ausstellung auf dem Italien-Pavillon unter der Leitung von Luca Molinari präsentiert und im Sektor „Work-in-Progress“ zu finden sein. „In dieser Kategorie sind aus Italien nur drei Projekte nominiert worden. Es handelt sich dabei um Projekte, die richtungsweisend für die Zukunft sind. Sie unterstreichen das gelungene Zusammenspiel der Unternehmen, des Ingenieurswesens und der Architektur“, erklärt Heiner Oberrauch.
Die in diesem Bereich ausgestellten Bauwerke konzentrieren sich auf eine Vision der Architektur als eine zivile Kunst, die sich an die Realität und an die Menschen anpasst, und dabei fähig ist, Lösungen für eine Gesellschaft zu liefern, die in ständiger Veränderung und Unsicherheit lebt. Eine Gesellschaft, die von der Zukunft erschrocken ist. Die Architektur soll hier provozieren und gleichermaßen Mut machen, dass die Räume der Gegenwart mit mehr Aufmerksamkeit gelebt werden.
Der neue SALEWA-Firmensitz umfasst einen 47 Meter hohen Turm, der zum Wahrzeichen der Industriezone in Bozen werden soll, Büroräume, das Innovations- und Technologiezentrum, das Logistikzentrum, eine Kletterhalle und einen Kindergarten. Der SALEWA-Headquarter wird aller Voraussicht nach im ersten Semester 2011 fertiggestellt.
Obwohl der Südtiroler Bergsportspezialist am 8. Juli 2010 seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, steht SALEWA mehr denn je für Innovation und Nachhaltigkeit. Und das nicht nur mit seinen technischen Produkten für Bergsteiger, sondern auch in der Architektur. Das Projekt für den neuen Firmensitz in der Bozner Industriezone, das von den Mailänder Star-Architekten „Cino Zucchi Architetti – Park Associati“ entworfen wurde, ist bei der Architekturbiennale in Venedig im Rennen um einen Preis in der Kategorie „Work-in-Progress“. „Uns erfüllt es mit sehr viel Stolz, dass unser Projekt für einen weltweit so wichtigen Preis nominiert wurde“, sagt der Präsident der Oberalp-SALEWA-Gruppe Heiner Oberrauch.
Vom 29. August bis zum 21. November werden in Venedig bei der weltweit wichtigsten Ausstellung für zeitgenössische Architektur Projekte aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen und Kunst aus 56 Ländern vorgestellt. Geleitet wird die Biennale erstmals von einer Frau, Kazuyo Sejima. Die 54-jährige Japanerin zählt zu den weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Architektinnen.
Das Projekt des neuen SALEWA-Headquarters wird bei der Ausstellung auf dem Italien-Pavillon unter der Leitung von Luca Molinari präsentiert und im Sektor „Work-in-Progress“ zu finden sein. „In dieser Kategorie sind aus Italien nur drei Projekte nominiert worden. Es handelt sich dabei um Projekte, die richtungsweisend für die Zukunft sind. Sie unterstreichen das gelungene Zusammenspiel der Unternehmen, des Ingenieurswesens und der Architektur“, erklärt Heiner Oberrauch.
Die in diesem Bereich ausgestellten Bauwerke konzentrieren sich auf eine Vision der Architektur als eine zivile Kunst, die sich an die Realität und an die Menschen anpasst, und dabei fähig ist, Lösungen für eine Gesellschaft zu liefern, die in ständiger Veränderung und Unsicherheit lebt. Eine Gesellschaft, die von der Zukunft erschrocken ist. Die Architektur soll hier provozieren und gleichermaßen Mut machen, dass die Räume der Gegenwart mit mehr Aufmerksamkeit gelebt werden.
Der neue SALEWA-Firmensitz umfasst einen 47 Meter hohen Turm, der zum Wahrzeichen der Industriezone in Bozen werden soll, Büroräume, das Innovations- und Technologiezentrum, das Logistikzentrum, eine Kletterhalle und einen Kindergarten. Der SALEWA-Headquarter wird aller Voraussicht nach im ersten Semester 2011 fertiggestellt.